Der Bächleputzer des 18. Jahrhunderts
Hallo, mein Name ist Günter Bach, ich wurde 1739 in der Nähe des Breisacher Tores geboren. Mein Vater und meine beiden Brüder starben als ich sechs Jahre alt war, nachdem die Franzosen die von Vauban erbaute Festung sprengten. Von diesem Tag an musste ich für meine Mutter und mich das Überleben sichern. Irgendwann begann ich als Bächleputzer zu arbeiten. Meine Aufgaben bestehen darin mich um die Wasserversorgung Freiburgs zu kümmern. Das bedeutet die Brunnen mit dem Frischwasser und die Bächle, die als Nutzwasser Kanäle dienten sauber zu halten. (Für genauere Infos zu der Wasserversorgung und dem Bächlesystem kannst du unter„Das Freiburger Bächle“nachlesen).
Ich arbeite sehr hart, um meine Frau und meine Kinder über die Runden bringen zu können. Wir haben unseren jüngsten Sohn an den Masern verloren, wir haben alles versucht, um das Leben unseres Sohnes zu retten. Ich habe sogar versucht eine silberne Kette zu verkaufen, die ich vor einigen Jahren bei der Arbeit in einem der Bächle gefunden habe. Jedoch kam für ihn jede Hilfe zu spät.
Da Freiburg in den letzten Jahren häufig unter den verschiedenen Herrschern herumgereicht wurde - wie ein Teller Suppe - habe ich furchtbare Angst davor, meine Familie im Stich lassen zu müssen, um in den Krieg zu ziehen. Es wäre unmöglich, dass sie dann überleben würden. Ich arbeite sehr hart, um meine Frau und meine Kinder über die Runden zu bringen. Ich bin sehr dankbar für alles was ich habe, auch wenn das nicht sehr viel ist.
Ich war vor dir da! – und was wird man über dich erzählen?
Wer könnte Günter Bach gewesen sein
Das Leben Günter Bachs beruht auf Fiktion und weist keine bewussten Ähnlichkeiten mit historischen oder aktuellen Personen auf. Gemeinsamkeiten sind auf Zufälle zurückzuführen.
Günter Bach war vermutlich ein gläubiger Mann. Seit dem Tod seines jüngsten Sohnes ging er jeden Tag ins Freiburger Münster zum Beten. Die Zeit des 18. Jahrhundert war in Freiburg von Krieg, Seuchen und Tod geprägt. Dieses Leid hat Günter bereits als Kind am eigenen Leib erfahren müssen. Er verlor einen Großteil seiner Familie, wodurch er schon früh zum Alleinversorger für sich und seine Mutter wurde. Um Geld zu verdienen, begann er als Bächleputzer zu arbeiten. Bei dieser Tätigkeit fand er eines Tages eine silberne Kette, welche für sein weiteres Leben noch eine große Bedeutung haben würde.
Nur wenige Jahre nach dem Tod seines Vaters und seiner Brüder starb auch seine Mutter. Von diesem Tag an war Günter Bach auf sich alleine gestellt.
Mit 17 Jahren lernte er seine zukünftige Frau Maria kennen. Sie begegneten sich kurz bevor Günter seine Arbeit für den Tag beenden wollte. Er wollte sich nach getaner Arbeit auf den Heimweg machen, als er unachtsam seinen Besen liegen ließ. Sie stolperte über diesen und stürzte beinahe in das danebenliegende Bächle, doch Günter konnte sie gerade noch rechtzeitig auffangen.
Nach einem kurzen Gespräch entwickelte sich eine gewisse Sympathie zwischen den Beiden. Günter begleitete Maria nach Hause und lernte dort ihren Vater kennen. Er bemerkte sehr schnell, dass die Familie von Maria in noch ärmeren Umständen lebte als er selbst. Auch ihr Vater stellte dies recht schnell fest, als er Günter sah.
Einige Tage nach diesem Treffen, suchte Marias Vater ihn bei der Arbeit auf, um ein Gespräch zu führen. Er fragte ihn nach seinem Leben, ob er verheiratet sei und auch wie seine finanzielle Lage aussehe. Nachdem Günter geduldig auf all seine Fragen geantwortet hatte erklärte Marias Vater ihm, dass Maria in heiratsfähigem Alter sei und dass es seiner Familie finanziell noch um einiges schlechter gehe, als Günter selbst. Marias Vater schlug ihm vor, dass Günter seine Tochter zur Frau nehmen könne. Er wollte als ihr Vater seine Tochter gut versorgt sehen und, dass es seiner Tochter so gut wie nur möglich erginge. Günter war darüber zwar überrascht, jedoch von der Idee nicht abgeneigt.
Einige Tage später nahm Günter einen Großteil seiner Ersparnisse und ging zu Marias Haus, um das Angebot von ihrem Vater anzunehmen und seine Tochter auszulösen. Als Hochzeitsgeschenk übergab er ihr die Kette, welche er Jahre zuvor gefunden hatte.
Die beiden heirateten und bekamen drei Kinder. Ihr jüngster Sohn starb leider bereits im Alter von fünf Jahren an Masern, was zu dieser Zeit nicht unüblich war. Günter und Maria litten sehr unter diesem Verlust und trauerten sehr um ihren Sohn.
Durch eine mit der Zeit immer stärker werdende Vertrautheit zwischen den Eheleuten konnten sie sich gegenseitig viel Kraft spenden. Dies war sehr wichtig für beide und bot ihnen eine Möglichkeit dem harten Alltag zu entfliehen, denn das Leben rund um die beiden war durch die Gefahren und Umstände des 18. Jahrhunderts keineswegs glücklich.
Die ständige Angst vor einem neuen Krieg beherrschte die Gedanken von Günter täglich. In seiner Angst und seiner Trauer über all die Verluste die er in seinem Leben bisher erlebt hatte, spendeten der Glauben und die Kirche ihm sehr viel Kraft.
Während immer wieder auftretender Lebensnotlagen ging er beinahe jeden Tag ins Münster zum Beten. Er fürchtete sich sehr davor, dass seine Ängste zur Realität werden könnten. Dies würde für ihn bedeuten, dass er nicht weiter in der Lage wäre, das Überleben für sich und seine Familie zu sichern. Häufig schaffte er es mit täglicher sehr harter Arbeit gerade so, seiner Familie genug Geld für ein paar Kartoffeln zu verschaffen.(Kartoffeln kamen erst im 16. Jahrhundert aus Amerika nach Europa, ca.1740 kam diese auch nach Freiburg). Allerdings kam es auch regelmäßig vor, dass das Geld für nur einen Laib Brot reichte.
Das Leben war für die kleine Familie nicht immer leicht und sie mussten einige Schicksalsschläge und trübe Zeiten durchstehen. Für Günter nahm das Leben jedoch ein plötzliches Ende, als er sich eines Tages bei der Arbeit an einer Scherbe schnitt. Da die medizinischen Möglichkeiten zu seiner Lebzeit sehr begrenzt waren entzündete sich die Wunde und er erlag den Folgen einer Blutvergiftung. Seine Frau und Kinder waren ab diesem Zeitpunkt auf sich alleine gestellt. Um der Armut und einem Leben auf der Straße zu entgehen, verkaufte Maria die Kette, die sie einst von ihrem Ehemann geschenkt bekam. Mit dem Geld konnte sie das Lehrgeld ihres ersten Sohnes bezahlen und der Familie damit die Existenz sichern.
Und somit fand die Kette ihren Weg zu einem neuen Besitzer.
Die Entwicklung des Freiburger Bächles
Das Freiburger Bächle wurde bereits 1120 gebaut, urkundlich erwähnt wurde es das erste Mal 1238. Insgesamt sind die Bächle 15,9 Kilometer lang, wobei 6,4 Kilometer davon unterirdisch verlaufen. Die Bächle wurden schon immer mit Wasser aus der Dreisam gespeist. Sie dienten damals zur Wasserversorgung der Stadt. Die Bächle galten als Brauchwasser, zum Beispiel für den Brandschutz der Häuser und als Viehtränken. Parallel dazu gibt es bis heute ein Brunnensystem, das versorgt wird mit Trinkwasser aus dem Schlossberg.
Der Brandschutz war in der Stadt damals sehr wichtig, da die Häuser aus Holz und mit einem Strohdach sehr dicht aneinandergebaut waren. Heute wird oft gedacht, dass die Bächle als Abwasserkanäle dienten. Das stimmt so nicht, allerdings konnte man natürlich trotzdem nicht verhindern, dass manch einer die Bächle doch verschmutzte. Im Spätmittelalter wurden sogar Bestimmungen erlassen, dass das Bächle tagsüber nicht zu verschmutzen sei, allerdings zeigten diese Bestimmungen wenig Wirkung.
Die Bächle waren zwar aus heutiger Sicht nicht sauber, sie lieferten jedoch trotzdem eine relativ problemlose Methode für die Nutzwasserversorgung der Stadt. Die Haupteinspeisstelle der Bächle befand sich schon damals in Oberlinden. Aufgrund der Verschmutzung in der Stadt nahm die Wasserqualität von Oberlinden in Richtung Westen sehr stark ab. Die Menschen welche im Westen der Stadt lebten hatten dadurch nur das schon mehrfach benutzte, sehr verschmutzte Wasser zur Verfügung.
Damit die Bächle optimal fließen konnten wurde die Stadt um 1175 im Südosten um ca. drei Meter künstlich aufgeschüttet. Die Aufschüttung half dabei ein gleichmäßiges Gefälle von Oberlinden nach Norden, Westen und Süden zu schaffen. Das Wasser kam durch den 500 Meter langen Schlossbergtunnel in die Stadt und konnte durch den Eingriff in das Stadtbild, die künstliche Aufschüttung in fast jede Straße Freiburgs geleitet werden. Den höchsten Punkt bildet das Schwabentor und den niedrigsten der Fahnenbergplatz. Durch das Verändern des Stadtbildes liegt insgesamt ein Höhenunterschied von acht Metern vor.
Zu Beginn waren die Bächle zunächst aus flach gepflasterten Rinnen, die sich in der Straßenmitte befanden. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Bächle auch wegen des Straßenbahnbaus an den Straßenrand verlegt oder sogar in unterirdische Rohre verlegt, da sie immer mehr als Behinderung angesehen wurden. Als die Bächle umgesetzt wurden bestanden die Bodenplatten vorwiegend aus Sandstein, außerdem wurden die Bächle tiefer als zuvor. Im 19. Jahrhundert wurde sogar überlegt, die Bächle ganz abzuschaffen, da sie beim Ein- und Aussteigen in die Straßenbahnen für große Probleme sorgten. Man entschied sich allerdings doch dagegen. Auch in der Zeit vom 19. Zum 20. Jahrhundert veränderten die Bächle erneut ihre Form und ihr Material; sie wurden erneut tiefer und die Sohle bestand aus Beton mit Granitplatten an der Seite. Heute ist die Sohle des Bächles immer noch betoniert und wird an den Rändern durch Sandsteinplatten begrenzt. Die Bächle sind heutzutage nicht mehr so tief und breit wie sie einmal waren. Allerdings dienen die Bächle heute auch nicht mehr als Nutzwasserversorgung für die Stadt, sondern viel mehr als Tourististenattraktion. Sie prägen unser heutiges Stadtbild sehr und sind aus Freiburg nicht mehr wegzudenken.
Mit dem Bau der Bächle wurde auch ein neuer Beruf geschaffen; der Bächleputzer wurde für die Stadt sehr wichtig. Er sorgte dafür, dass das gesamte Nutzwassersystem sauber gehalten wird. Denn wenn die Bächle übergelaufen wären, wäre die Stadt geflutet worden. Außerdem hatten so die Menschen weiter weg von Oberlinden auch die Möglichkeit auf ein wenig saubereres Wasser.
Auch heute gibt es Bähleputzer, die von der Stadt Freiburg angestellt sind, um die Bächle sauber zu halten.
Deshalb hat der Bächleputzer das Stadtbild sehr geprägt, denn ohne seine Arbeit wären die Bächle möglicherweise auf Grund von dauerhafter Verschmutzung abgeschafft worden und damit würde ein prägender Teil des heutigen Stadtbildes fehlen.
Das Leben im 18. Jahrhundert
Das Leben im 18. Jahrhundert war stark von den Merkmalen des Barocks geprägt. Zwar versuchten die Menschen ihr Leben zu genießen und den Tag zu nutzen („carpe diem“), aber der Gedanke an den Tod („memento mori“) war allgegenwärtig in den Köpfen der Menschen. Dieser Gedanke wurde auch durch die vielen Suizide und Depressionen, die es zu dieser Zeit gab, verstärkt.
Der 30jährige Krieg, der von 1618 bis 1648 in Europa wütete, hatte die Bevölkerung im Oberrheintal stark dezimiert.
Die Auswirkungen des Krieges waren so schwerwiegend für die Menschen, dass auch viele Jahre nach dem Kriegsende ein normales Leben kaum vorstellbar war.
Die medizinische Versorgung war zur damaligen Zeit noch nicht sehr ausgeprägt und sehr kostenintensiv, sodass sich der ärmste Teil der Bevölkerung eine Versorgung nur in den seltensten Fällen leisten konnten.
Die schlechte Versorgung forderte sehr viele Opfer. So starben Menschen an Krankheiten, die heutzutage leicht zu behandeln sind, zum Beispiel Lungenentzündung.
Auch was die Lebensverhältnisse der Menschen anging, war die große Armut stark zu erkennen. Kinder mussten schon sehr jung arbeiten, um genug Geld für die Familie zu verdienen, damit sich diese Essen leisten konnten. Selbst diese frühe, oft sehr harte Arbeit der Kinder konnte die Familien häufig nur gerade so über die Runden bringen.
Nicht nur der Umstand, dass die Kinder keine Zeit für das Kindsein hatten, sondern auch ihr Leben lang arbeiteten mussten, verdeutlicht die schlechte Lebenssituation des 18. Jahrhunderts.
Geheiratet wurde damals nicht aus Liebe, sondern um das eigene Überleben zu sichern. Die Väter vereinbarten Hochzeiten für ihre Töchter und die Männer lösten die Töchter bei den Vätern aus, indem sie dafür zahlten, die Tochter zu heiraten.
Es wurde nicht in höhere oder niedrigere Gesellschaftsschichten eingeheiratet, die einzelnen Schichten blieben unter sich. Dadurch war es sehr unwahrscheinlich, dass jemand plötzlich zu großem Reichtum kam.
Verlinkungen
Johannes von Gmünd
https://johannes-von-gmuend.jimdosite.com/
Die kleine Frau
https://halbweltdame-15-jh.jimdosite.com/
Martin Waldseemüller
https://martin-waldseemueller.jimdosite.com/
Cahterina Stadellmenin
https://hexe-catharina-stadellmenin-1.jimdosite.com/
Euphemia Dorer
https://figur-euphemia-dorer.jimdosite.com/
Ludwig Ganter
Eine Schaffnerin
https://schaffnerin-1916.jimdosite.com/
Edith Stein
https://jimdofree-90.jimdosite.com/
Meine Webseite über den Seminarkurs
https://seminar-kurs-900-jahre-freiburg.jimdosite.com/
Über das Projekt
Hallo,
Ich bin Schülerin des St. Ursula Gymnasiums Freiburg und gehe in die elfte Klasse. Ich habe mich dazu entschieden den Seminarkurs „900 Jahre Freiburg“ zu belegen. Unser Projekt bestand daraus, dass wir neun Figuren aus der Freiburger Stadtgeschichte bauten, um so einen Beitrag für die 900jährige Jubiläumsfeier der Stadt zu leisten. Bei der Auswahl der Figuren waren wir sehr frei und so entschied sich jeder für eine Figur. Einige von uns wählten eine reale, historische Person und andere entschieden sich für eine fiktive Person, zum Beispiel aus einer bestimmten Berufsgruppe. Ohne extra darauf zu achten deckten unsere Figuren fast jedes der Jahrhunderte ab.
Bei unserem Projekt war es sehr wichtig, dass wir bei allen Infos über die Personen so historisch genau wie möglich arbeiteten. Allerdings ist uns allen bewusst, dass uns natürlich auch Fehler unterlaufen können, doch wir versuchen diese so gut es geht zu vermeiden.
Wir stellten die Figuren mit Hilfe von der Künstlerin Daniela Häbig aus Hasendraht her. Diesen bedeckten wir mit einer Pappmaschee Schicht und füllten die Figur anschließend mit Bauschaum. Die Figuren sind mit Acrylfarbe bemalt und anschließend mit Bootslack wetterfest gemacht worden.
Wir haben unserem Projekt den neuen Namen „Du bist die 10! Und wer war vor dir da?“gegeben, um von der typischen „neun“ in Bezug auf das Stadtjubiläum wegzukommen. Mit dieser Aussage wollten wir die Aufmerksamkeit der Leser wecken und an die bedeutenden Persönlichkeiten aus unserer Vergangenheit erinnern, aber auch darauf hindeuten, dass wir alle auch heute das Stadtbild prägen und das man in Zukunft vielleicht auch über uns sprechen wird.
Wir haben uns bewusst überlegt den Figuren kein Gesicht zu geben, da wir dies nicht unbedingt historisch genau hätten malen können. Außerdem wollten wir so dem Betrachter die Möglichkeit geben, sich ein individuelles Bild der Person zu machen und ihm damit keine bestimmte Vorstellung aufzudrängen.
Wir haben gegen Ende des Projektes überlegt, wie wir unsere Figuren miteinander verbinden könnten, so dass eine gewisse Gemeinsamkeit zwischen diesen entsteht, auch wenn nicht alle Figuren an einem Platz stehen. Wir einigten uns auf Gegenstände, welche die Figur besitzt und die dann auf ein wenig veränderte Art an andere Figuren weiterwandern sollten. Mein Bächleputzer beispielsweise fand bei der Arbeit einmal eine wertvolle silberne Kette, welcher er seiner Frau zur Hochzeit schenkte. Die Kette hat zuvor der zum Tode verurteilten Catharina Stadelmenin gehört, welche diese auf dem Weg in ihren Tod verloren hatte. Die Frau des Bächleputzers verkaufte die Kette nach seinem Tod, um das überleben der Familie zu sichern, damit wechselte die Kette ihren Besitzer…
Wir hatten während unseres Projekts mit den Folgen von Corona zu kämpfen, da wir in dieser Zeit keine Möglichkeit hatten, an de Figuren weiterzuarbeiten. Allerdings wollten wir trotz allem an unserem vorgesehenen Ausstellungstermin am 1. Juli festhalten. Sobald wir in der Schule wieder weiter arbeiten konnten taten wir alles in unserer Macht Stehende um die Figuren fertig zu stellen. Wir legten mehrere Sonderschichten ein, um unser Projekt doch noch rechtzeitig fertig zu bekommen.
Wir hoffen sie für unser Projekt begeistern zu können und wir hoffen, dass wir ihr Interesse an der Freiburger Stadtgeschichte wecken konnten. Natürlich würden wir uns sehr über eine Rückmeldung über das Projekt freuen.
Meine These
Der Bächleputzer gehört genauso zu Freiburg wie das Freiburger Bächle selbst.
Auch als unbedeutender, kleiner Mann hat er die Geschichte Freiburgs sehr geprägt.
Ohne ihn würde Freiburg ein bedeutender Beruf fehlen.
Über unser Projekt
Dieses Projekt entstand durch einem Seminarkurs des St. Ursula Gymnasiums, anlässlich der 900 Jahrfeier in Freiburg.
Quellen
Textquellen:
https://www.schwarzwaldregion-freiburg.de/de/geschichten/freiburger_baechle.php ; Juli 2020
http://wasserstadtplan-freiburg.akwasser.de/baechle_geschichte.php ; Juli 2020
https://www.freiburg-fuer-alle.de/index.php?id=849 ; Juli 2020
https://www.rhenania-freiburg.de/geschichte-der-stadt-freiburg/ ; Juli 2020
Bildquellen:
Bilder selbst gemacht, Bildrecht Sk900JahreFreiburg